Millionen Sparer verlieren derzeit Geld: Denn Zinsen gleichen die Inflation nicht aus. Grund ist die lockere Geldpolitik, die vor fünf Jahren begann. Kündigt EZB-Chef Draghi auf dem Treffen der Notenbanker die Wende an? Und welche Fonds und ETFs erzielen bei klar definierten Risiken solide Renditen?

Sicherheitsorientierte Anleger haben es schwer heutzutage: Bei Termingeldern und Spareinlagen liegt die reale Rendite im negativen Bereich. Auch die Renditen neu emittierter Bundesanleihen haben schon längst ins Minus gedreht.

moneymeets hat mehrere verfügbare Alternativen für Anleger mit verschiedenen Zielen unter die Lupe genommen. Diese drei Gruppen haben wir dabei unterschieden:

Sehr Sicherheitsorientierte und zeitgebundene Zielsparer: Sie wollen vor allem die Inflation ausgleichen. Das Renditenziel liegt bei 1,7 Prozent jährlich.

Anleger, die Alternativen zu Anleihen mit hoher Bonität suchen, aber auf keinen Fall in die Aktienmärkte investieren wollen: Sie peilen eine Rendite oberhalb der Inflationsrate an und akzeptieren dabei Kursschwankungen auf dem Niveau breit investierender Anleihefonds.

Anleger, die bereit sind, ein sorgfältig kalkuliertes Risiko einzugehen, um Chancen zu nutzen: Sie kalkulieren mit Renditen von drei bis sechs Prozent und sind bereit dafür eine Standardabweichung von vier bis acht Prozent in Kauf zu nehmen.

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